Aktuelles

JUBILÄUMS-RALLYE FÜR SCHÜLER_INNEN durch die Oberhausener Innenstadt

Anlässlich des 30-jährigen Be­stehens der Aids­hilfe Ober­hausen e.V. ver­an­stalten wir am 25.09.2017 zwischen 08:30 Uhr und 14:00 Uhr eine Jubi­läums-Rallye für Schüler_innen ab der 8. Klasse.

Termin: 25. September 2017
Uhrzeit: 8:30 bis 14:00 Uhr

Mehr Informationen zur Rallye im Flyer.

Kneipenquiz im Gdanska

Kneipenquiz im Gdanska am 11.10.2017 um 19:00 Uhr prä­sentiert und orga­nisiert von der Aids­hilfe Ober­hausen e.V.

Anlässlich des 30-jährigen Be­stehens der Aids­hilfe Ober­hausen e.V. ver­an­staltet die Be­ratungs­stelle ein Kneipen­quiz im Gdanska. In unter­schied­lichen Frage­runden können Teams ihr Wissen zu ver­schiedenen Themen unter Be­weis stellen.

Termin: 11. Oktober 2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Gdanska, Altmarkt 3, 46045 Oberhausen

Mehr Informationen zum Kneipen­quiz im Flyer.

Einladung zum Fach­ge­spräch am 28.11.2017 um 19.00 Uhr

Wer hätte das ge­dacht? Die hoch kom­plexe anti­retro­virale Kombi­na­tions­therapie passt heute in nur eine Ta­blette. Immer mehr „single tablet regiments“ (STR) kommen auf den Markt und zeigen gute Er­folge. Das Ein­nahme­schema ist damit enorm ver­ein­facht und unter­stützt die Ad­härenz, die er­forder­liche täg­liche und lebens­lange Ein­nahme­disziplin. Aber ist diese Strategie für alle HIV-Posi­tiven auch die Beste?

Mehr Informationen zum Fach­ge­spräch im Flyer.

Einladung zur Fortbildung "Rund­reise Migration" am 21. und 22.09.2017

Fortbildung für Interessierte zum Thema Mi­gration und Flucht mit den Schwer­punkten: Recht und inter­kulturelles Training für Fach­kräfte

Mehr Informationen zur Fort­bildung im Flyer.

Let's teach about DIVERSITY!

Workshops für Lehrer und Lehrerinnen zum Thema sexuelle Viel­falt.

Die Aidshilfe Ober­hausen e.V. lädt zu einem Methoden-Work­shop für Lehrer_innen ein. Die Ver­an­staltung ist kostenfrei, die Teil­nehmer­zahl ist be­grenzt. Eine An­meldung ist er­forder­lich!

Termine und weitere In­for­mationen zur An­meldung im Flyer

Keine Angst vor HIV, Hepatitis B und C in der Zahn­arzt­praxis

Erklärvideo für Praxis­personal gibt Tipps und zeigt: Be­sondere Vor­sichts­maßnahmen sind unnötig.

Bei der zahn­medizi­nischen Ver­sor­gung von Menschen mit HIV und den Hepa­titis-Viren HBV und HCV kommt es immer wieder zu Fragen. Bundes­zahn­ärzte­kammer (BZÄK) und die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) haben deshalb ein kurzes Er­klär­video für Zahn­medi­zinische Fach­an­ge­stellte (ZFA) bei Youtube ein­ge­stellt. Es zeigt: Die meisten Sorgen vor einer even­tuellen Über­tragung im Praxis­alltag sind un­be­gründet.

Lesen Sie mehr unter: https://www.bzaek.de/fuer-zahnaerzte/hygiene/hiv-aids.html

Immer mehr Syphilis-Infektionen in Deutschland

Seit 2010 steigt die Zahl der jähr­lich ge­meldeten Syphilis-In­fek­tionen an. 2015 ging die Kurve be­sonders stark nach oben: 8.834 Fälle wurden ge­meldet, fast 20 Prozent mehr als 2014.

Lesen Sie mehr unter: https://www.aidshilfe.de/meldung/immer-mehr-syphilis-infektionen-deutschland-allem-schwulen-maennern

Aktuelle Zahlen zu HIV und Aids in Deutschland, 14.11.2016

Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland betrug 2015 wie im Vorjahr 3.200. Das hat heute das Robert-Koch-Institut in seinem Epidemiologischen Bulletin mitgeteilt.

Mit Abstand am stärksten betroffen sind weiterhin homo- und bisexuelle Männer (69% der Neuinfektionen). In dieser Gruppe ist die Zahl seit 2006 leicht rückläufig.

Einen leichten Anstieg gab es in der Gruppe der Heterosexuellen, vor allem bei Frauen (420, 13,1% der Neuinfektionen), aber auch bei Männern (9,7%).

Auch in der Gruppe der Menschen, die intravenös Drogen konsumieren, ist seit 2010 ein Anstieg zu verzeichnen (250, 7,8 Prozent der Neuinfektionen). Grund könnte laut Robert-Koch-Institut der Anstieg der Infektionszahlen in Osteuropa sein, der sich aufgrund erhöhter Mobilität auch in Deutschland bemerkbar macht. In vielen europäischen Ländern mangelt es in drastischer Weise an Prävention.

Die Zahl der Diagnosen bei Menschen aus dem Ausland, die sich auch dort infiziert haben, hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Menschen stammen vor allem aus dem europäischen Ausland (rund 250 Diagnosen) und Afrika (knapp 600). Syrien gehört nicht zu den Ländern, in denen HIV besonders häufig ist.

13.000 Menschen wissen nichts von ihrer Infektion!

Lesen Sie mehr unter: http://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2016/16_2016.html

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