Diskriminierung - nimm's nicht hin!

Diskriminierung wegen einer HIV-Infektion ist leider keine Selten­heit, gerade auch im Gesund­heits­wesen. Wir bietet Ihnen Hilfe und Unter­stütz­ung, wenn Sie auf­grund Ihrer HIV-Infektion dis­krimi­niert wurden, egal ob im Kranken­haus, in der am­bu­lanten Be­hand­lung, am Arbeits­platz oder bei Be­hörden.

Wir stehen als Gesprächs­partner zur Verfügung, infor­mieren Sie über Be­schwer­de­mög­lich­keiten, unter­stützen Sie bei Ihrer indi­viduellen Ent­scheidung und be­gleiten Sie im Be­schwerde­ver­fahren.

Die Aids­hilfe Ober­hausen e.V. will stets da­rauf auf­merk­sam machen, dass Akzep­tanz und Gleich­be­hand­lung nach AGG für eine effek­tive HIV-Prä­ven­tion und den Um­gang mit HIV un­ver­zicht­bar sind.

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Damit ein ge­sun­des Leben mög­lich ist, darf nie­mand krimi­na­lisiert oder dis­krimi­niert werden. Niemand darf auf­grund des Ge­schlechts oder Alters, der Rasse oder eth­nischen Zu­ge­hörig­keit dis­krimi­niert werden, auch nicht auf­grund einer Be­hinde­rung, der re­li­giösen oder spiri­tuellen Über­zeu­gung, noch wegen der Natio­nalität, der sexuellen Orien­tierung oder der Ge­schlechts­identi­tät. Nicht wegen einer Tätig­keit in der Sex­arbeit, einer In­haft­ierung, des Konsums illegaler Drogen oder wegen der HIV-Infektion.

Ansprechpartnerin

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